Bei sommerlicher Atmosphäre und großem Engagement fand am 3. Juli das Fleetplatzfest 2026 auf dem Fleetplatz in Neuallermöhe statt. Veranstaltet wurde das Fest gemeinsam vom Stadtteilbüro Neuallermöhe und Kokus e.V. Rund 1.000 Besucher nutzten die Gelegenheit, gemeinsam zu feiern, sich auszutauschen und die vielfältigen Angebote im Stadtteil kennenzulernen.
Traditionell eröffnete der Kinderchor der Anton-Rée-Schule das Bühnenprogramm. Gemeinsam mit Beiträgen der Clara-Grunwald-Schule, der Adolph-Diesterweg-Schule sowie Tanz- und Showeinlagen lokaler Akteur:innen, wie zum Beispiel Katharina Haas und Nadiia entstand ein abwechslungsreiches Programm, das die Vielfalt des Stadtteils widerspiegelte.

Rund 1.000 Besucher:innen feierten gemeinsam beim Fleetplatzfest 2026 in Neuallermöhe. Foto: Lawaetz-Stiftung
Auch auf dem Festgelände gab es zahlreiche Mitmachangebote. Die Feuerwehr Nettelnburg begeisterte mit einem Löschfahrzeug und Spritzenhaus insbesondere die jüngeren Gäste. Die Gretel-Bergmann-Schule sammelte mit Henna-Tattoos und Braids Spenden für eine Klassenfahrt – ermöglicht durch die Unterstützung des Stadtteilbüros. Zudem informierten Gesund in Bergedorf und die Alsterdorfer Assistenz über Hitzevorsorge und UV-Schutz.

Eine tolle Seifenblasenshow begeisterte Groß und Klein. Foto: Lawaetz-Stiftung
Trotz des starken Windes, der den Aufbau der Hüpfburg verhinderte und zusätzliche Sicherungsmaßnahmen erforderte, konnte das Fest dank der Unterstützung der Gewerbetreibenden rund um den Fleetplatz erfolgreich stattfinden.
Das Fleetplatzfest zeigte einmal mehr den starken Zusammenhalt im Stadtteil. Zum Gelingen trugen zahlreiche Einrichtungen, Vereine, Schulen, Geschäfte und Ehrenamtliche bei. Das Fest wurde durch das Rahmenprogramm Integrierte Stadtteilentwicklung (RISE), die Partnerschaft für Demokratie Bergedorf sowie das Bundesprogramm „Demokratie leben!“ gefördert.
Die Lawaetz-Stiftung begleitet das RISE-Gebiet Neuallermöhe im Rahmen des Gebietsmanagements und unterstützt die nachhaltige Entwicklung des Stadtteils. Darüber hinaus koordiniert sie das Netzwerk „Gesund in Bergedorf“, das gemeinsam mit lokalen Partner Maßnahmen zur Gesundheitsförderung und Prävention im Bezirk umsetzt.




