Zweimal im Jahr, abwechselnd in Ost und West, organisiert das Stadtteilbüro Neuallermöhe gemeinsam mit der AG Umwelt die mittlerweile fest etablierte Fleetreinigung in Neuallermöhe. Am Freitag, den 20. März war der östliche Teil an der Reihe, wobei sich erneut das große Engagement vor Ort zeigte: Neuallermöher:innen von zwei bis 80 Jahren beteiligten sich tatkräftig, um die Fleete und angrenzende Uferbereiche von Müll zu befreien. Ausgestattet mit Müllzangen, Handschuhen und Magnetangeln wurde sowohl zu Fuß entlang der Ufer als auch direkt vom Boot aus gearbeitet. Dabei kam wieder eine beachtliche Menge an Abfällen zusammen – ein deutliches Zeichen dafür, wie wichtig diese regelmäßige Aktion ist.

Im RISE-Gebiet Neuallermöhe findet zweimal jährlich abwechselnd im östlichen und westlichen Teil eine Fleetreinigung statt. Foto: Lawaetz-Stiftung
Bei der Fleetreinigung kommen immer wieder interessierte Anwohnende mit den Fleeten in Kontakt und übernehmen anschließend als Fleetpat:innen die Verantwortung für bestimmte Abschnitte. Unterstützt wurde die Aktion von der Stadtreinigung, die nicht nur Material bereitstellte, sondern auch den Abtransport des gesammelten Mülls übernahm. Die Kolleg:innen der Lawaetz-Stiftung, die im Stadtteilbüro in Neuallermöhe im Rahmenprogramm Integrierte Stadtteilentwicklung (RISE) aktiv sind, waren selbst auch fleißig vor Ort.

Viele Anwohner:innen aus Neuallermöhe beteiligten sich an der Fleetreinigung, die zwei Mal jährlich vom Stadtteilbüro Neuallermöhe und der AG Umwelt organisiert wird.
Im Anschluss an die Aktion gab es ein kleines gemeinsames Beisammensein mit Verpflegung, das Raum für Austausch, Begegnung und Wertschätzung bot. In entspannter Atmosphäre konnten sich die Teilnehmenden stärken und ihre Eindrücke teilen.



