Für die Johann Daniel Lawaetz-Stiftung ist „Hilfe zur Selbsthilfe“ ein zentrales Leitprinzip. Menschen sollen befähigt werden, ihre Ressourcen zu nutzen, Verantwortung zu übernehmen und ihr Lebensumfeld aktiv mitzugestalten.
„Hilfe zur Selbsthilfe“ ist ein prägendes Identitätsmerkmal der Johann Daniel Lawaetz-Stiftung – und zwar über alle Abteilungen und Projekte hinweg.
Gesellschaftliche Herausforderungen wie soziale Ungleichheit, Einsamkeit, Polarisierung oder mangelnde Teilhabe lassen sich langfristig nur gemeinsam mit den Menschen vor Ort bewältigen. Deshalb setzt die Lawaetz-Stiftung darauf, Eigeninitiative, Selbstwirksamkeit und Beteiligung zu stärken. So entstehen Projekte, die von den Menschen vor Ort getragen werden und langfristig Wirkung entfalten.
Ziel des Projekts „JAP – Wege in die Zukunft!“ ist es, junge Menschen in schwierigen Lebenslagen beim Übergang von der Schule in den Beruf zu unterstützen. Sie sollen ihren beruflichen Weg finden und soziale Probleme bewältigen. Es geht um gesellschaftliche Teilhabe.
Das Coaching ist ressourcenorientiert. Gemeinsam werden Stärken und persönliche Netzwerke erarbeitet. Die Teilnehmenden werden motiviert, diese im Beruf und im Alltag einzusetzen (Empowerment).
Ziel ist außerdem Eigenverantwortung. Die Jugendlichen sollen ihr Leben selbst gestalten. Sechs Monate nach Ende der Unterstützung prüfen die Coaches die Ergebnisse. Sie fragen nach, ob die Lösungen noch wirken. Bei Bedarf ist eine erneute Unterstützung möglich.
Ziel des Projekts „JAP – Wege in die Zukunft!“ ist es, junge Menschen in schwierigen Lebenslagen beim Übergang von der Schule in den Beruf zu unterstützen. Sie sollen ihren beruflichen Weg finden und soziale Probleme bewältigen. Es geht um gesellschaftliche Teilhabe.
Das Coaching ist ressourcenorientiert. Gemeinsam werden Stärken und persönliche Netzwerke erarbeitet. Die Teilnehmenden werden motiviert, diese im Beruf und im Alltag einzusetzen (Empowerment).
Ziel ist außerdem Eigenverantwortung. Die Jugendlichen sollen ihr Leben selbst gestalten. Sechs Monate nach Ende der Unterstützung prüfen die Coaches die Ergebnisse. Sie fragen nach, ob die Lösungen noch wirken. Bei Bedarf ist eine erneute Unterstützung möglich.