Die Lawaetz-Stiftung, die als Baubetreuerin die Sanierung und den Umbau der „Villa Bondenwald“ im Niendorfer Gehege verantwortet, gratuliert Studio Andreas Heller Architects & Designers zum Gewinn des Hamburger Sanierungspreises für Nichtwohngebäude in der Kategorie „Einzelmaßnahmen“.
Erstmals hat die Hamburger Behörde für Umwelt, Klima, Energie und Agrarwirtschaft (BUKEA) engagierte Projekte ausgezeichnet, die in besonderem Maße durch mehr Effizienz und den Erhalt wertvoller Ressourcen zum Klimaschutz beitragen.

Gratulation zum ersten Platz in der Kategorie „Einzelmaßnahmen“ des Hamburger Sanierungspreises für Nichtwohngebäude. V.l.n.r.: Andreas Heller, Geschäftsführer Studio Andreas Heller Architects & Designers, Katharina Fegebank, zweite Bürgermeisterin der Freien und Hansestadt Hamburg und Präses der Behörde für Umwelt, Klima, Energie und Agrarwirtschaft, Laura Paraschiv, Architektin Andreas Heller Architects & Design und John Ehlerding, Vorstand der Ehlerding Stiftung. Fotocredit: Ehlerding Stiftung
Im Fall der „Villa Bondenwald“ würdigte die Jury den sensiblen Umgang mit dem historischen Bestand sowie die hohe gestalterische und handwerkliche Qualität der Umsetzung. Den ersten Platz gab es für eine „technische Meisterleistung im Denkmalschutz“: Das Gebäude wurde im Zuge der Sanierung so angepasst, dass das Heizsystem mit niedrigen Vorlauftemperaturen betrieben werden kann. Dadurch sind die Voraussetzungen geschaffen worden, die Villa effizient und vollständig mit einer Wärmepumpe zu beheizen und das baukulturelle Erbe zukunftsfähig sowie unabhängig von fossilen Energieträgern aufzustellen.




