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SUMMARY:Baugemeinschaftsforum - Wie wohnst Du morgen?
DESCRIPTION:Das 11. Hamburger Baugemeinschaftsforum in der Lawaetz-Stiftung zeigt Wege zum Wohnen von morgen. \nBezahlbarer Wohnraum ist in Hamburg knapp. Gleichzeitig verändern sich die Anforderungen an das Wohnen: Haushalte werden vielfältiger\, Wohnbedürfnisse verändern sich und der Wunsch nach Gemeinschaft und guter Nachbarschaft wächst. Wie sich Wohnraum effizienter nutzen und gleichzeitig mehr Lebensqualität schaffen lässt\, steht deshalb im Mittelpunkt des 11. Hamburger Baugemeinschaftsforums am Freitag\, den 6. November 2026\, von 15 bis 20 Uhr im Lawaetzhaus in Hamburg-Neumühlen. \nUnter dem Titel „Wie wohnst du morgen?“ lädt die Lawaetz-Stiftung gemeinsam mit Partner:innen dazu ein\, neue Wege des Wohnens kennenzulernen und zu diskutieren. Im Mittelpunkt steht dabei die Frage\, wie gemeinschaftlich genutzte Räume\, geteilte Infrastruktur und flexible Wohnkonzepte dazu beitragen können\, Wohnraum besser auszuschöpfen und zugleich neue Wohnqualität zu schaffen. \nImpulse für die Diskussion liefert beim diesjährigen Baugemeinschaftsforum Jonas Lage von der Europa-Universität Flensburg. In seinem Vortrag wirft er einen Blick auf flexible Wohnkonzepte\, bei denen Räume mehrfach genutzt werden können und Wohnungen je nach Lebenssituation unterschiedlichen Menschen zur Verfügung stehen. Anschließend besteht Gelegenheit\, die vorgestellten Ansätze zu diskutieren und Fragen zu klären. Im Anschluss stellen Baugemeinschaften sich und ihre Projekte vor und erläutern\, wo noch Plätze frei sind und wie man mitmachen kann. \nAlle Infos und die Anmeldungsmöglichkeit finden sich hier: baugemeinschaftsforum.de
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SUMMARY:Hermine Katz und das ungeheure Wissen der Dachböden
DESCRIPTION:Was war da los vor bald 100 Jahren? Über die jüdische Familie Mansfeld aus Lüchow. \nHERMINE KATZ UND DAS UNGEHEURE WISSEN DER DACHBÖDEN\nein Theaterstück von Caspar Harlan und Kerstin Wittstamm \nWas war da los im Wendland vor bald einhundert Jahren? Wer war das\, „der Judeheinzi“\, seine Mutter Ottilie Mansfeld\, der Großvater Siegmund und alle anderen Mansfelds? Wohin sind sie verschwunden?\nDie Trödlerin Hermine Katz zeigt ein Foto\, das sie auf einem Dachboden in der Kirchstraße in Lüchow gefunden hat. Sie wurde neugierig\, hat recherchiert und so die vergessene Geschichte der Familie Mansfeld erfahren\, die sie nun erzählen will. Nach und nach entsteht das Bild einer Familie\, die seit Generationen mitten in Lüchow gewohnt hat. Bis am 17.Juli 1942 Bürgermeister von Weye „judenfrei“ für Lüchow verkündete.\nIm Rahmen der Harburger Gedenktage haben die Lokalen Partnerschaften Süderelbe die Vorführung dieses Theaterstücks organisiert. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
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SUMMARY:Frau*Macht.Stadt - Netzwerk(en) zur gendersensiblen Stadtgestaltung und Stadtentwicklung in Hamburg
DESCRIPTION:Im Rahmen des 40. Jubiläums der Lawaetz-Stiftung laden wir herzlich ein zur Veranstaltung\n \nNetzwerk(en) zur gendersensiblen Stadtgestaltung\nund Stadtentwicklung in Hamburg \nam Dienstag\, den 17. November 2026\nEinlass ab 16:30 Uhr\, Beginn 17:00 Uhr\nLawaetzhaus\, Neumühlen 16-20\, 22763 Hamburg \nWie wollen wir unsere Städte gestalten\, wenn wir die vielfältigen Lebensrealitäten ihrer Bewohner:innen wirklich in den Mittelpunkt stellen? Gendersensible Stadtplanung und das Konzept der „Caring City“ eröffnen neue Perspektiven: auf Fürsorge und Teilhabe\, auf soziale Infrastruktur und die Frage\, wer Stadt plant – und für wen. \nNach einem Grußwort von Karen Pein\, Senatorin der Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen der Freien und Hansestadt Hamburg und einem Impuls von Käthe Protze\, Mitinitiatorin von Gender Archland\, Netzwerk für gendergerechte\, nachhaltige Raumplanung\, wollen wir gemeinsam in die Praxis gehen: Erfahrungen teilen\, gute Beispiele kennenlernen\, Herausforderungen diskutieren und neue Ideen entwickeln. \nWas funktioniert bereits? Was braucht Veränderung? Und wie können wir gemeinsam Stadtentwicklung in Hamburg gestalten? \nDas Praxisforum zum Thema „Caring Cities“ soll nach einem einführenden Impuls von Nina Böcker\, vhw Bundesverband Wohnen und Stadtentwicklung\, zugleich ein Ausgangspunkt für etwas Neues sein: Wir möchten Menschen zusammenbringen\, die sich für eine gendersensible und fürsorgende Stadtentwicklung engagieren – und den Anstoß für ein Netzwerk in Hamburg geben. \nWir freuen uns auf den Austausch\, neue Verbindungen und einen inspirierenden Abend mit Euch! \nBitte melde Dich bis zum 15. November an unter: https://form.jotform.com/lawaetz/fraumachtstadt-2026 \nProgramm (Änderungen vorbehalten) \nAb 16:30 Uhr: Einlass in das Lawaetzhaus\, Neumühlen 16-20\, 22763 Hamburg\n17:00 Uhr:        Grußwort Vorstand der Johann Daniel Lawaetz-Stiftung\n17:10 Uhr:        Begrüßung und thematische Einführung durch Karen Pein\, Senatorin für Stadtentwicklung und Wohnen\, Freie und Hansestadt Hamburg\n17:30 Uhr:        „Gutes Netzwerk(en) in der gendersensiblen Stadtentwicklung“ – Impulsvortrag von Käthe Protze\, p+t planung\, Bremen und Netzwerk Gender Archland mit anschließender Diskussion\n18:15 Uhr:        Kurzimpuls Nina Böcker\, vhw Bundesverband Wohnen und Stadtentwicklung\, zur Studie „Caring Cities“\n18:30 Uhr:        Eröffnung Praxisforum und Buffet\n18:45 Uhr:        Praxisforum „Caring Cities“ mit Ausstellung\n19:45 Uhr:        Austausch zum Thema Netzwerk und gemeinsame Weiterarbeit\n20:00 Uhr:        Ausklang und Ende der Veranstaltung
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SUMMARY:Fachtag: Wenn der Wind sich dreht - Wie können sich Regelstrukturen gegen autoritäre Formierungen wetterfest machen?
DESCRIPTION:Unsere demokratischen Institutionen und zivilgesellschaftlichen Freiräume stehen vor neuen\, systemischen Herausforderungen. Antidemokratische und (extrem) rechte Kräfte nehmen zunehmend Einfluss auf die Kernbereiche unseres Zusammenlebens. Die politische Einflussnahme erfolgt anfangs oft unbemerkt über legale demokratische Instrumente. Dazu gehört die Besetzung strategischer Gremien oder parlamentarische Anfragen\, die der gezielten Einschüchterung von Organisationen und Einzelpersonen dienen. Rechte Diffamierungskampagnen argumentieren in diesem Kontext häufig mit einem vermeintlichen Gebot der Neutralität. Ziel ist es\, öffentlich finanzierte Strukturen schrittweise im Sinne autoritärer und (extrem) rechter Vorstellungen umzudeuten und umzugestalten.\n\n\nOb Justiz\, Bildungswesen\, Verwaltung\, Sicherheitsbehörden Jugendhilfe\, Kultur\, oder Wissenschaft: Die institutionellen Rahmenbedingungen und unsere Spielräume verschieben sich spürbar. Gerade deshalb gilt es\, bestehende Handlungsmöglichkeiten zu erkennen\, solidarisch zu nutzen und die strukturellen Voraussetzungen demokratischer Teilhabe langfristig zu stärken.\n\n\nDie Veranstaltung verbindet gemeinsame Analysen mit einem konkreten Blick auf Strategien\, Selbstschutz und Resilienz. Im Zentrum stehen dabei Fragen zur rechtlichen und strategischen Absicherung von Organisationen und Institutionen gegen die zunehmende autoritäre Einflussnahme\, zur Neugestaltung von Bündnissen und Allianzen bei sich verändernden Mehrheiten sowie zur Definition roter Linien für veränderte Arbeitsbedingungen und die Entwicklung einer solidarischen Praxis.\n\n\nDiese Veranstaltung richtet sich an Haupt- und Ehrenamtliche\, Beschäftigte aus Verwaltung\, Bildung\, Justiz und alle Interessierten\, die unsere demokratische Infrastruktur mitgestalten und schützen wollen.\n\n\nFür Mittagessen\, Snacks und Getränke ist gesorgt.\nWeitere Informationen zu Ablauf\, Workshopinhalten und Referent:innen sind auf unserer Homepage oder direkt hier zu finden.\n\n📅 Datum: 24.11.2026\n🕒 Uhrzeit: 10-16 Uhr\n📍 Ort: Bürgerhaus Wilhelmsburg\, Mengestraße 20\, 21107 Hamburg\n📝 Anmeldung bis zum 18.11. bitte mit Workshopwunsch an: kurswechsel@cjd.de \n\nDer Fachtag wird veranstaltet von „Hamburg vernetzt gegen Rechts“ und „Kurswechsel Hamburg – Ausstiegsarbeit Rechts“ in Kooperation mit der „Stiftung Bürgerhaus Wilhelmsburg“
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