Stark aufgestellt für die Zukunft

12.08.2026 | Pressemitteilung

Johann Daniel Lawaetz-Stiftung erweitert Vorstandsteam

Hamburg, 12. August 2026 – Die Lawaetz-Stiftung erweitert ihren Vorstand: Ilka Beermann wurde mit Wirkung zum 4. Juli 2026 zur neuen geschäftsführenden Vorständin der Johann Daniel Lawaetz-Stiftung bestellt. Sie arbeitet mit Jörg Lindner und Gundula Zierott zusammen und wird sich vorranging um die kaufmännischen Belange der Stiftung kümmern. Ilka Beermann bringt langjährige Erfahrung aus der privaten Wirtschaft mit und ist seit Anfang Januar 2026 bereits als kaufmännische Leiterin der Lawaetz-Stiftung tätig. Sie verantwortet den Finanzbereich, das Controlling und das Zuwendungsmanagement. Ein besonderer Schwerpunkt ihrer Arbeit liegt auf der Modernisierung der IT-Landschaft, der Integration von KI-Anwendungen und der weiteren Digitalisierung der Stiftung.

„Ich sehe meine Aufgabe darin, die Lawaetz-Stiftung und ihre Projekte nachhaltig weiterzuentwickeln und zu stärken. Dabei kann ich auf meine bisherigen Erfahrungen in den Bereichen Finance, IT und Change-Management zurückgreifen. Ich freue mich darauf, den begonnenen Transformationsprozess in der Lawaetz-Stiftung weiterzuführen, die Digitalisierung gezielt voranzubringen und damit einen Beitrag zum Erfolg und zur Weiterentwicklung der Stiftungsarbeit zu leisten“, so Ilka Beermann.

Jörg Lindner – als Vorsitzender des Vorstandes – verantwortet weiterhin die Arbeitsbereiche „Projektentwicklung & Baubetreuung“, „Soziale Stadtentwicklung & Demokratieförderung“ sowie „Beratung, Evaluation & Wissenstransfer“. Auch die Eigenobjektverwaltung und die Beteiligungen liegen in seinem Verantwortungsbereich. Jörg Lindner gehört seit 2021 dem geschäftsführenden Vorstand der Lawaetz-Stiftung an.

Gundula Zierott verantwortet seit 2023 als geschäftsführende Vorständin die Bereiche Personal, Stiftungskommunikation, Organisationsentwicklung und den Arbeitsbereich „Lawaetz Akademie“ mit den Projekten „Jugend Aktiv Plus“ und „hei. Hamburger ExistenzgründungsInitiative“. Durch ihre langjährige Erfahrung in der Gründungsberatung und im Management öffentlich geförderter Projekte auf nationaler und europäischer Ebene bringt sie umfassende Expertise in die Arbeit der Stiftung ein.

„Die Lawaetz-Stiftung soll auch künftig dort wirken, wo sie gebraucht wird: als verlässliche Partnerin, Impulsgeberin und Brückenbauerin. Gemeinsam wollen wir ihre Rolle weiter ausbauen, Innovationen vorantreiben und den gesellschaftlichen Zusammenhalt sowie demokratische Teilhabe stärken. Die vertrauensvolle Zusammenarbeit mit unseren Kolleg:innen in der Stiftung sowie mit unseren Tochtergesellschaften, Auftraggeber:innen und Projektpartner:innen gibt uns hierfür das notwendige Fundament“, so Jörg Lindner, Vorsitzender des Vorstandes.

Die Kompetenzen von Jörg Lindner, Ilka Beermann und Gundula Zierott ergänzen sich gut: Beste Voraussetzungen, um die Lawaetz-Stiftung – die in diesem Jahr ihr 40. Jubiläum feiert – auch in anspruchsvollen Zeiten resilient und zukunftsfähig weiterzuentwickeln.

Foto: Vorstand der Johann Daniel Lawaetz-Stiftung 2026. V.l.n.r.: Jörg Lindner, Ilka Beermann, Gundula Zierott. Fotocredit: Cornelius Kob

Pressekontakt:

Claudia-Marie Dittrich
Referentin Öffentlichkeitsarbeit & Kommunikation
E-Mail: presse@lawaetz.de
Tel. 040-399 936-16

Über die Johann Daniel Lawaetz-Stiftung – www.lawaetz.de

Die Johann Daniel Lawaetz-Stiftung (kurz: Lawaetz-Stiftung) ist eine unabhängige, gemeinwohlorientierte Akteurin für die Gestaltung einer sozial gerechten, zukunftsfähigen Gesellschaft. Sie wurde als gemeinnützige Stiftung bürgerlichen Rechts 1986 von der Freien und Hansestadt Hamburg gegründet. Mit hoher Kompetenz entwickelt und gestaltet die Lawaetz-Stiftung neue, praxisnahe Lösungen für gemeinschaftliches Bauen und Wohnen, für eine gerechte Stadtentwicklung und für demokratische Teilhabe. Die Lawaetz-Stiftung vernetzt und beteiligt Bürger:innen, zivilgesellschaftliche Organisationen, Politik und Verwaltung. Sie organisiert Wissenstransfer, um gesellschaftlichen Zusammenhalt und demokratische Strukturen zu fördern und zu stärken.